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Identity & Access Management

Onboarding und Berechtigungen mit Microsoft Entra ID planen

Herausgeber: parlinex · Stand:

Kurz erklärt

Ein geregelter Identitätsprozess verbindet verlässliche Personaldaten, definierte Rollen und klare Freigaben. Er berücksichtigt nicht nur den Eintritt, sondern auch Änderungen und den Entzug von Zugängen.

Was gehört zum Identitätslebenszyklus?

Bei Eintritt werden Konten und benötigte Zugriffe bereitgestellt. Ein Rollenwechsel kann andere Berechtigungen erfordern; beim Austritt müssen Zugänge entzogen werden. Für jeden Schritt braucht es einen Auslöser, einen Verantwortlichen und eine Kontrolle des Ergebnisses.

Was sollte vor der Automatisierung geklärt sein?

Legen Sie fest, welche Datenquelle maßgeblich ist, wer Rollen freigibt und welche Anwendungen beteiligt sind. Prüfen Sie außerdem, wie Abweichungen behandelt werden und wer bestehende Berechtigungen regelmäßig bestätigt.

Wie lässt sich das Vorhaben eingrenzen?

Als Einstieg kann eine klar definierte Mitarbeitergruppe dienen. Dokumentieren Sie deren benötigte Zugriffe und testen Sie Eintritt, Wechsel und Austritt. Prüfen Sie die Funktions- und Lizenzvoraussetzungen vor der technischen Umsetzung.